Winckelmann-Museum in Stendal: Die Antike hautnah erleben

Winckelmannstraße 36, 39576 Hansestadt Stendal

Museum

barrierefrei

familienfreundlich

Schlechtwettertipp

Johann Winckelmann gilt als Begründer der Klassischen Archäologie. Das Winckelmann-Museum in Stendal gibt Einblicke in sein Leben und macht Geschichte lebendig.

Im 18. Jahrhundert begründete der in Stendal geborene Johann Winckelmann die Klassische Archäologie und moderne Kunstgeschichte. In seiner Heimatstadt zeigt gibt das Museumsquartier mit einer modernen multimedialen Ausstellung vielfältige Einblicke in sein Leben, seine Reisen und seine Berichte über die Antike.

Im Skulpturenhof kannst du zwischen Bronzen und Statuen entspannen, auf Knopfdruck erzählen dir die Figuren ihre Geschichte. Im Sommer finden dort Veranstaltungen und Konzerte statt. Im Außengelände steht das größte begehbare Trojanische Pferd der Welt. Mit 15,6 Meter Höhe und einem Gewicht von rund 45 Tonnen ist es buchstäblich ein Highlight. Es ist begehbar und bietet einen schönen Blick auf die Stadt.  

Im Familienmuseum „Unter dem Vulkan“ wird die Zeit der Antike interaktiv erfahrbar und lebendig. Hier können Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine beim Vesuvausbruch verschüttete römische Villa erkunden, auf antiken Instrumenten spielen und sich als Römer oder Griechen verkleiden.

Öffnungszeiten

Montag

geschlossen

Dienstag

10:00 - 17:00

Mittwoch

10:00 - 17:00

Donnerstag

10:00 - 17:00

Freitag

10:00 - 17:00

Samstag

10:00 - 17:00

Sonntag

10:00 - 17:00

24.12. und 31.12.2025: geschlossen;

26.12.2025 und alle anderen Tage regulär: Di.–So. 10.00–17.00 Uhr.

Weitere Details

 

 

Winckelmannstraße 36, 39576 Hansestadt Stendal

 

 

info@winckelmann-gesellschaft.com

 

 

+49 3931 215226

 

 

http://www.winckelmann-gesellschaft.com

 

 

 

 

 

 

 

Montag

 

geschlossen

 

 

 

 

Dienstag

 

10:00 - 17:00

 

 

 

 

Mittwoch

 

10:00 - 17:00

 

 

 

 

Donnerstag

 

10:00 - 17:00

 

 

 

 

Freitag

 

10:00 - 17:00

 

 

 

 

Samstag

 

10:00 - 17:00

 

 

 

 

Sonntag

 

10:00 - 17:00

 

 

 

 

 

 

 

 

24.12. und 31.12.2025: geschlossen;

26.12.2025 und alle anderen Tage regulär: Di.–So. 10.00–17.00 Uhr.

 

 

 

Dauerausstellung – Winckelmann, Familienmuseum, Mäzenatenmuseum, Sonderausstellungen und Museumspark:

Normal: 7,00 €

Ermäßigt: 5,00 €

Familienkarte (2 Erwachsene und 2 Kinder): 12,00 € (jedes weitere Kind 2,50 €)

Audioguide Winckelmann-Ausstellung: 2,00 €

 

Nur Museumspark mit Trojanischem Pferd:

Normal: 3,50 €

Ermäßigt: 2,50 €

 

 

 

Altmark

 

 

Entdecken Sie die Altmark: Stolze Städte. Weites Land.
Wer in die Altmark kommt, hat die Weite gesucht und gefunden. Entdecken Sie eine Urlaubsregion, die überrascht. Mit kleinen, feinen Hansestädten. Historischen Persönlichkeiten und prächtigen Gutshäusern. Theaterfestspielen und Konzerten. Grünen Wiesen und blauen Seen. Kanutouren und Reiterhof-Ferien. Bauernmärkten und regionalen Spezialitäten. Hier erleben Sie Urlaub auf die sanfte Tour im Städtedreieck Hamburg, Berlin und Hannover.

 

 

 

 

Mit dem Auto erreichst du das Museum über die B189 oder B188 bis zum Stadtzentrum Stendal.

 

 

Kostenfrei kannst du in der Winckelmannstraße und umliegenden Straßen parken. Vom kostenpflichtigen Parkplatz Altes Dorf sind es rund 300 Meter zum Winckelmann-Museum.

 

 

 

Vom Hauptbahnhof Stendal sind es rund 1,6 Kilometer zu Fuß über Frommhagenstraße, Westwall, Knochenstraße, Petrikirchstraße und -hof bis zum Museum. Die Bushaltestellen „Winckelmannplatz“ und „Altstadt“ liegen etwa 600 Meter vom Museum entfernt.

 

Barrierefreiheit

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung und teilweise barrierefrei für blinde Menschen“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Außenwege haben meist eine visuell kontrastreiche und taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.
  • Die Eingänge sind visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Vom Haupteingang zum Museumseingang ist ein durchgängiges Leitsystem mit Bodenindikatoren vorhanden.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Informationen zur Orientierung sind taktil erfassbar (z.B. Relief- oder Prismenschrift) und in Brailleschrift verfügbar.
  • Glastüren haben Sicherheitsmarkierungen.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt. Die Halteposition wird nicht durch Sprache angesagt. Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar.
  • Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Mindestens die erste und letzte Treppenstufe haben visuell kontrastreiche Markierungen.
  • Treppen haben mindestens einen einseitigen Handlauf.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind meist visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Informationen zu den Exponaten sind taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) erfassbar.
  • Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung für Menschen mit Sehbehinderung/blinde Menschen: Audioguide, Informationsmappe in Brailleschrift, Tastobjekte
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung, der selbständig von Menschen mit Sehbehinderung / blinden Menschen bedient werden kann.

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung und teilweise barrierefrei für gehörlose Menschen“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Der Alarm ist im gesamten Gebäude optisch deutlich wahrnehmbar.
  • Es gibt keine induktive Höranlage.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird nur akustisch bestätigt.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung angeboten, jedoch nicht für gehörlose Menschen. Es ist eine Voranmeldung notwendig.

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 350 cm x 500 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Haupteingang ist 45 m lang. Er hat eine maximale Längsneigung von 3 % über eine Strecke von 45 m.
  • Das Gelände und das Museum sind stufenlos zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos, über Rampen und einen Aufzug zugänglich.
  • Die beiden baugleichen Rampen in der Ausstellung im 1. OG haben eine maximale Neigung von 6 % und eine Gesamtlänge von 1,30 m.
  • Die Rampe im Familienmuseum hat eine maximale Neigung von 6 % und eine Gesamtlänge von 25 m.
  • Die Aufzugkabine ist 115 cm x 150 cm groß. 
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.
  • Der Kassentresen ist 100 cm hoch. Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.
  • Außenwege sind mindestens 200 cm breit, leicht begeh- und befahrbar und haben maximale Längsneigungen von bis zu 3 %.
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.
  • Angebotene Hilfsmittel: Gehhilfen

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Erdgeschoss)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür 120 cm x 120 cm;
    vor dem WC und dem Waschbecken 180 cm x 105 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 90 cm x 50 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC hochklappbare Haltegriffe vorhanden. 
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar.
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Museums sind von außen klar erkennbar.
  • Die Ziele der Wege sind in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Informationen zur Orientierung sind teilweise bildhaft verfügbar (Piktogramme, fotorealistische Darstellung).
  • Informationen zu den Exponaten werden teilweise fotorealistisch dargestellt.  
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Die Führung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen wird in Leichter Sprache gehalten.
  • Die Inhalte (z.B. Exponate) der Führung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sind leicht verständlich oder werden leicht verständlich (z.B. bildhaft) erklärt.
Zertifiziert im Zeitraum: 01.12.2023 - 30.11.2026

Für den Inhalt verantwortlich

Altmärkischer Regionalmarketing- und Tourismusverband

Autor

Angela Zscheischler

Zuletzt aktualisiert 13.07.2026

Lizenzinformationen

CC BY-SA