Klosterbergegarten Magdeburg

Schönebecker Straße, 39104 Magdeburg

Park

radfreundlich

familienfreundlich

Parkplätze

wanderfreundlich

Der Magdeburger Klosterbergegarten ist eine bedeutende Anlage innerhalb der Geschichte des öffentlichen Grüns in Deutschland.

Peter Joseph Lenné (1789–1866), der spätere Gartendirektor der königlich-preußischen Gärten, schuf den Park ab 1825 im Auftrag der Stadt Magdeburg. Ziel war die Anlage eines Volksgartens für alle gesellschaftlichen Schichten. Mit dem Klosterbergegarten entstand der erste Volksgarten im deutschsprachigen Raum. Lenné publizierte dazu und versuchte, auch andere von seinem Park-Projekt „Volksgarten“ zu überzeugen. Eine landschaftliche Gestaltung mit offenen Wiesen- und Wasserflächen im Wechsel mit besonderen Gehölzpartien und leicht geschwungenen Wegen zeichnen die Gestalt des Parks aus. Das Gesellschaftshaus wurde nach Plänen des Berliner Baumeisters Karl Friedrich Schinkel 1828 errichtet.

1895 vermachte der Unternehmer Hermann Gruson der Stadt Magdeburg mit seinem Tod eine umfangreiche Pflanzensammlung. In den Gruson-Gewächshäusern am Rande des Klosterbergegartens sind heute rund 4.500 exotische Pflanzenarten und -sorten zu besichtigen, darunter auch der nach Gruson benannte „Echinocactus grusonii“. Der gut ausgeschilderte Elberadweg verläuft entlang der Elbe und des Klosterbergegartens bis in die Magdeburger Innenstadt. Er eignet sich auch sehr gut zum Wandern oder Spazierengehen.

Öffnungszeiten

Der Park ist ganzjährig zugänglich und rund um die Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten der Gruson-Gewächshäuser können der entsprechenden Webseite entnommen werden. 

Weitere Details

 

 

 

Der Park ist ganzjährig zugänglich und rund um die Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten der Gruson-Gewächshäuser können der entsprechenden Webseite entnommen werden. 

 

 

 

Der Park ist ganzjährig frei zugänglich.

Die Gewächshäuser kosten Eintritt. Die Preise dafür können der Webseite der Gruson-Gewächshäuser entnommen werden. 

 

 

 

Elbe-Börde-Heide

 

 

Zwischen Harz und Altmark erstreckt sich rund um Magdeburg, der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, die Elbe-Börde-Heide. Magdeburg zieht mit schönen Parkanlagen, dem altehrwürdigen Dom und dem romanischen Kloster „Unser lieben Frauen” zahlreiche Touristen an. Bauwerke wie das historische Kloster in Hadmersleben oder das Barockschloss Hundisburg prägen das Umland der Landeshauptstadt ebenso wie die Magdeburger Börde, eine leicht gewellte Landschaft mit den fruchtbarsten Böden Deutschlands.

 

 

 

 

Der Park liegt im Stadtteil Buckau und ist mit dem Auto sehr gut über die Hauptanfahrtsstraßen Sternstraße, Steubenallee und Schönebecker Straße zu erreichen.

 

 

 Öffentliche Parkplätze in der Nähe des Parks sind vorhanden.

 

 

 

Die Bushaltestelle „Benediktinerstraße/ Gesellschaftshaus“ in der Schönebecker Straße und die Straßenbahnhaltestelle „AMO/ Steubenallee“ befinden sich in der Nähe des Parks. Weitere Informationen zur Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es bei den Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB).

 

Für den Inhalt verantwortlich

Reiseland Sachsen-Anhalt

Autor

Gartenträume Sachsen-Anhalt

Zuletzt aktualisiert 12.05.2026

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