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Foto zeigt Menschen in historischer Kleidung

Menschen und Geschichten

Revierförster im Gartentraum

Uwe Frömert ist Direktor der Waldschule im Elbauenpark Magdeburg

Seit 20 Jahren erfreut sich der Magdeburger Elbauenpark großer Beliebtheit. Hervorgegangen ist er aus der Bundesgartenschau 1999. Dafür wurde ein ehemaliges Militärgelände umgestaltet. Mittlerweile gehören die grünen Entdeckungstouren mit Förster Uwe Frömert zu den besonderen Attraktionen. Zudem ist der blühende Natur- und Freizeitpark Mitglied im Gartenträume-Netzwerk Sachsen-Anhalt. Das feiert 2020 sein 20-jähriges Jubiläum.

Auch Männer brauchen Gartenträume

Was verbindet Johann Wolfgang von Goethe mit Otto von Bismarck? Die Gartenträume in Sachsen-Anhalt. Interessante Spuren haben sie beispielsweise in den historischen Parks von Bad Lauchstädt und Schönhausen hinterlassen. Bis heute ist es spannend, sie wieder zu entdecken. 

Er macht aus Gartenträumen grüne Lebensräume

Maximilian Steib ist Tourismus- und Eventmanager in Burg

Gleich mit drei Gartenträumen kann sich die Stadt Burg bei Magdeburg schmücken. Tourismus- und Marketingexperte Maximilian Steib war aktiv dabei, als die historischen Anlagen Goethepark, Flickschupark und Weinberg wiederbelebt wurden – der Landesgartenschau 2018 sei Dank. Jetzt gehören sie zu den Attraktionen im 20 Jahre alten denkmalpflegerischen Netzwerk „Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt“.

Der erste Kaiser – Otto der Große

„Seit Karl dem Großen hat auf dem Königsthrone kein gleich bedeutender Regent und Schützer unseres Landes gesessen“, schreibt Thietmar von Merseburg in seiner weltberühmten Chronik. Er konnte als Zeitgenosse von Kaiser Heinrich II. auf die Epoche einer der bedeutendsten Herrscherdynastien Europas zurückblicken: die Epoche der Ottonen. Die von ihm verfasste achtbändige Chronik ist eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte der ottonischen Herrscherfamilien zwischen 908 und 1018. Sein uneingeschränktes Herrscherlob galt Otto dem Großen.

Im Dialog mit den alten Meistern

Holzbildhauermeister Uwe Bormann restauriert Kunstwerke entlang der Straße der Romanik – und verrät Schnitztricks in Werkstatt-Kursen. 

Rund ein Jahrtausend leben die Kunstwerke entlang der Straße der Romanik schon, oftmals Wind und Wetter und (Holz-)Wurm ausgesetzt; auch der Achtlosigkeit der Menschen. Darum haben Denkmalschützer ein wachsames Auge auf die Kostbarkeiten, im Bunde mit Handwerkern, den Nachfolgern der einstigen Schöpfer. Einer von ihnen ist Holzbildhauermeister Uwe Bormann. Er restauriert aber nicht nur, regelmäßig öffnet er seine Werkstatt für Laien und gibt Schnitzkurse.

„Heimat ist nicht zu ersetzen“

 

Straße der Romanik aus anderer Sicht: Die Schlagersängerin Linda Hesse liebt Halberstadt, seine Schätze und die Menschen

Die Straße der Romanik verbindet Burgen und Königspfalzen und Dome mit imposanten Domschätzen. Aber sie ist auch eine Route, die Menschen verbindet, die Geschichten zu erzählen haben und ihre Heimat lieben. Dazu zählt die Schlagersängerin Linda Hesse. Die gebürtige Halberstädterin trägt die Botschaft, wie schön es hier ist, in die Welt hinaus.

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