Sonnenobservatorium Goseck

So wurde das Sonnenobservatorium Goseck genutzt

Das Sonnenobservatorium Goseck hatte drei Tore und einen Durchmesser von 75 Metern. Das Südosttor ermöglichte ein exaktes Anpeilen des Sonnenaufgangspunktes zur Wintersonnenwende am 21. Dezember um etwa 5.000 vor Christi. Das Südwesttor ist auf den Sonnenuntergangspunkt ausgerichtet. In den Holzpalisaden der Kreisanlage gibt es spezielle Aussparungen, so genannte Zeitmarken, durch die an bestimmten Tagen im Jahr die Sonnenstrahlen fallen. Dazu gehören der 9. April, der 1. Mai, der 1. August und der 4. September. An diesen Tagen versammelten sich die Menschen vor 7.000 Jahren zu rituellen Festen im Sonnenobservatorium Goseck und huldigten ihrer Fruchtbarkeitsreligion mit Schamanismus.


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So wurde das Sonnenobservatorium Goseck genutzt

Das Sonnenobservatorium Goseck hatte drei Tore und einen Durchmesser von 75 Metern. Das Südosttor ermöglichte ein exaktes Anpeilen des Sonnenaufgangspunktes zur Wintersonnenwende am 21. Dezember um etwa 5.000 vor Christi. Das Südwesttor ist auf den Sonnenuntergangspunkt ausgerichtet. In den Holzpalisaden der Kreisanlage gibt es spezielle Aussparungen, so genannte Zeitmarken, durch die an bestimmten Tagen im Jahr die Sonnenstrahlen fallen. Dazu gehören der 9. April, der 1. Mai, der 1. August und der 4. September. An diesen Tagen versammelten sich die Menschen vor 7.000 Jahren zu rituellen Festen im Sonnenobservatorium Goseck und huldigten ihrer Fruchtbarkeitsreligion mit Schamanismus.


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