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Gartenträume in Altmark, Börde und dem Jerichower Land

Der blaue Himmel zwischen Salzwedel und Stendal oder der scheinbar unendliche Lindenwald der Letzlinger Heide sind Kulissen für verwunschene Schlossgärten und barocke Gartenkunstwerke.

Barock in der Börde: Der barocke Terassengarten von Schloss Hundisburg wurde in den letzten Jahren beispielhaft wieder hergestellt, nachdem 1990 nur noch die Schlossruine samt Sportplatz davor übrig geblieben war. Der sich nach Althaldensleben anschließende Landschaftspark durch das Bebertal entstand 1810 und zeigt eine erstaunliche Mischung aus Gartenkunst und landwirtschaftlicher Nutzung.

Bereits 1760 war die „Harbkesche Wilde Baumzucht“ ein bedeutender Lieferant von Gehölzen und Pflanzen für Parks und Gärten in ganz Deutschland. In diese Zeit fiel auch die Neugestaltung zum Landschaftspark von Schloss Harbke. Heute erfreut sich die Orangerie großer Beliebtheit für Konzerte und Hochzeiten. Das Schloss überlebte als Ruine - 30 Jahre als Grenzgebiet der Ex–DDR haben ihre Spuren hinterlassen.

Mit Informationen zu seinem Gartenreich war Tangerhütte war schon zu Gast auf der Weltausstellung 1889 in Paris, mit einem Gartenpavillon aus Kunstguss. Dieses weltberühmte Ausstellungsstück kann jetzt im Stadtpark Tangerhütte bewundert werden. Er umgibt die Villen der Fabrikanten Wagenführ und von Arnim und begeistert mit einem künstlichen Wasserfall und eindrucksvollem Mausoleum.

Zum ältesten Stammsitz der Familie von Bismarck in Briest (Tangerhütte) gehört ein geschlossener Gutshof mit Renaissanceschloss, Burggraben, Kapelle und Landschaftspark. Der aus dem 19. Jh. stammende Park wurde nach Plänen Schochs mit einem malerischen Teich, großzügigen Wiesen, Eichengruppen und angrenzender Feld- und Waldflur gestaltet.

Wen der Stadtwall im toskanischen Lucca begeistert, der wird in Gardelegen seine helle Freude haben. Auf das Jahr 1300 gehen die Wallanlagen in der altmärkischen Hansestadt zurück. Im 19. Jahrhundert wurde aus diesem Wall ein grüner Ring um die mittelalterliche Stadt, bepflanzt mit stolzen Linden. Teile der Stadtmauer mit den imposanten Toren verbreiten einen ganz eigenen Charme.

Verwunschen ist vielleicht die treffende Charakterisierung des Schlossparks in Krumke. Der alte Baumbestand mit einer rund 400 Jahre alten Buchsbaumhecke prägt das Gesicht der Anlage. 1860 wurde der Barockgarten zum Landschaftspark umgestaltet und avancierte in der Zwischenzeit schon zum Filmstar. Die Regina Ziegler–Produktion „Das Bernsteinamulett“ wurde in Krumke gedreht.

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